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20.06.2017

Im Spannungsfeld zwischen neuen Technologien und Akzeptanz

Im Spannungsfeld zwischen neuen Technologien und Akzeptanz

Am Swissgrid Netzforum präsentierten Prof. Isabelle Stadelmann-Steffen und Prof. Christian Franck die Resultate einer Befragung zur Akzeptanz von Stromübertragungstechnologien.

​Am Swissgrid Netzforum, das am 18.05.2017 im Verkehrshaus Luzern stattfand, versammelten sich über 130 Vertreterinnen und Vertreter von Verteilnetz- und Kraftwerksbetreibern, Politik, Verwaltung, Hochschulen, Energiewirtschafts- und Umweltverbänden sowie Investoren, um sich über die künftige Strominfrastruktur der Schweiz auszutauschen. Im Zentrum der Veranstaltung standen die künftigen Anforderungen an das Höchstspannungsnetz und die notwendige Akzeptanz für entsprechende Ausbau- und Modernisierungsvorhaben.

Prof. Isabelle Stadelmann-Steffen, Leiterin des NFP-71-Projektes "Akzeptanz erneuerbarer Energie", und Prof. Christian Franck, Leiter des NFP-70-Projektes "Hybride Freileitungen in der Schweiz", stellten in einem Workshop die Ergebnisse einer Befragung von rund 1‘100 Personen zur Akzeptanz verschiedener Technologien zur Stromübertragung, darunter auch hybride Freileitungen, vor.

Im Anschluss diskutierten sie mit den Teilnehmenden eigene Erfahrungen und Strategien, um die gesellschaftliche Unterstützung für entsprechende Infrastrukturmassnahmen zu finden. Spontanen Applaus vom Publikumsplenum erhielt Franck für die Feststellung, dass für eine erfolgreiche Einführung neuer Technologien nicht nur das technische Optimum, sondern das Optimum der Zielfunktionen aller Betroffenen und Stakeholder erforderlich sei.

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